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Nachrichten des ATSV Gebirge/Gelobtland e.V. im Jahr 2013

atsvSkiDanke - Partnerschaft mit der evm 2013

aus der Zeitschrift der evm 4/2013 (DS).

evm un der ATSV

atsvAbschluss der Crosslaufsaison 2013

Großwaltersdorf, 03.11.2013 (DS). Einen super Abschluss der Crosslaufsaison gab es für den Nachwuchs des ATSV Gebirge/Gelobtland Beim Herbstcrosslauf in Großwaltersdorf noch einmal 5 Podestplätze. Dabei belegten Jonas Müller und Annabell Lingenauer den 1. Platz in ihrer Altersklasse. Weiterhin erkämpften  Toni Rollinger und Cynthia Herrmann den 2. Platz und Jimmy Jason Jäger den 3. Platz. Auch unsere Erwachsenen konnten überzeugen. So belegte Katrin Klaus den 1. Platz in Ihrer AK. Madlen Teucher und Veit Höfer belegten Platz 4 und Günter Fritzsch Platz 6. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

Günter Fritzsch 1. Platz Jonas Müller 1. Platz Annabell Lingenauer Veit Höfer
Günter Fritzsch 1. Platz Jonas Müller 1. Platz Annabell Lingenauer Veit Höfer

atsvFichtelberglauf 2013

Fichtelberg, 05.10.2013 (DJS). Vom ATSV nahmen 8 Sportler am 05.10.2013 beim Fichtelberglauf von Neudorf zum höchsten Berg des Freistaates Sachsen´s teil. Die Ergebnisse können sich vor allem im Nachwuchsbereich sehen lassen. Platz 1 in der Alterklassenwertung U18 männlich ging an Nick Fritzsch in einer Top-Zeit von 44.55 min., mit Platz 2 eine weitere Podestplatzierung für Philipp Richter. Weitere Sportler unseres Vereins nahmen den 9,1 km langen mit 500 Höhenmetern schweren Lauf auf sich und belegten super Platzierungen, wie Sabine Morgenstern mit einem 3.Platz, Jens Makosch Platz 9, Veit Höfer Platz 15., Andre Seidel Platz 24, Jörg Barthmann Platz 26 und Carsten Lenk mit Platz 30. Allen Teilnehmern herzliche Glückwünsche.

Nick Fritzsch Siegerehrung Nachwuchs
Nick Fritzsch
Siegerehrung Nachwuchs

 

atsvBrettmühlenlauf JTE 2013 - Zu Höchstleistungen angetrieben

181 Sportler haben beim 11. Brettmühlenlauf auf Inline-Skates um die Bestzeiten gekämpft. Auf der langen Distanz lieferten sich drei junge Männer ein packendes Finale.

Marienberg/Gelobtland, 25.08.2013 (ab). Erst als die letzten Sieger des 11. Brettmühlenlaufs gekürt waren, hat es am Sonntag im Marienberger Ortsteil Gelobtland zu regnen begonnen. Die Veranstalter vom ATSV Gebirge/Gelobtland und vom TSV 1872 Pobershau waren daher vollauf zufrieden. "Das Wetter hat prima mitgespielt. Auch sonst lief alles glatt", bilanziert Wettkampfleiter Bernd Helmert, der keinerlei schwere Stürze zu vermelden hatte. Alle 181 Zielfahrer - von der AK 3/4 bis hinauf zum Seniorenbereich (AK 71) - bewiesen auf ihren Inlinern gutes Koordinationsvermögen und meist auch ein hohes Tempo. Höhepunkt war der Schlussspurt von drei jungen Männern auf der langen Distanz (7,6 km).
Nach dem Start an der Pobershauer Brücke hatte auf der Ziellinie am in Gelobtland Felix Hentschel von der SG Klotzsche hauchdünn die Nase vorn. Mit der Gesamtbestzeit von 19:17,9 Minuten gewann er in der Altersklasse M 15/16 eine Sekunde vor dem Seiffener Biathleten Hans Knorr, der für den SSV Altenberg startet. Fast auf Augenhöhe präsentierte sich Lokalmatador Martin Weisbrich, der zwar den Zielsprint verlor. 19:20,9 Minuten reichten ihm aber zum Sieg in der M 21. Der Erfolg des ATSV-Starters ist hoch einzuschätzen, weil er eigentlich seine Aktiven-Karriere schon beendet hatte. "Nachdem er bei uns im Verein als Kind angefangen hatte, war er zu Jugend-Zeiten an der Oberwiesenthaler Sportschule", erinnert sich Bernd Helmert. Später hatte das Studium Vorrang, und Weisbrich verzichtete auf Wettkämpfe. Doch nun hat er seinen Ehrgeiz wiederentdeckt. Obwohl er immer noch in Leipzig studiert, ist er wieder für den ATSV am Start.
Aus Sicht des Vereins Pulsschlag Neuhausen Erzgebirge erreichte Sarah Lehmann den größten Erfolg. Die W-21-Siegerin benötigte für die 7,6 Kilometer 25:44,1 Minuten und war damit von allen Frauen am schnellsten unterwegs. "Bei den Damen war die Konkurrenz aber auch nicht ganz so groß", sagt Bernd Helmert. Er verzeichnete die größten Starterfelder im Nachwuchsbereich. Neben dem ATSV, der allein 45 Teilnehmer stellte, und Neuhausen waren vor allem der mit einigen Zschopauern besetzte Einsiedler Skiverein und der SSV 1863 Sayda stark vertreten. Sie teilten viele der Medaillen unter sich auf, doch auch der SSV Geyer und die SG Klotzsche mischten kräftig vorn mit.
Die weiteste Anreise hatte der Baden-Württemberger Christian Herkert (4./M 21) vom SC Pforzheim auf sich genommen, der via Internet vom Brettmühlenlauf erfahren hatte. Speziell bei den jungen Teilnehmern stammte das Gros der Konkurrenz jedoch aus der Region. Schließlich ging es am Sonntag auch um Punkte für die Junior Trophy Erzgebirge sowie die Medaillen der Kreis-Kinder- und Jugendspiele. Während die Jüngsten (bis AK 6) einen einfachen 500-Meter-Lauf zu bewältigen hatten, wartete auf der 1,9 Kilometer langen Strecke der Altersklassen 7 bis 10 auch ein interessanter Hindernisparcours. Bei den etwas älteren Nachwuchs-Sportlern kam es über 4,3 beziehungsweise 7,6 Kilometer vor allem auf die Ausdauer an.

atsvVereinssportfest und Vereinsvolleyballturnier 2013

Marienberg/Gelobtland, 15.06.2013 (BH). Am Sonnabend führte der ATSV Gebirge/Gelobtland sein traditionelles Landsportfest durch. Pünktlich 9.00 Uhr eröffnete der Vereinsvorsitzende, Erich Oettel das Sportfest. Mit einer gemeinsamen Gymnastik wurden die Sportlerinnen und Sportler auf die Wettkämpfe vorbereitet. Im Anschluss nahmen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem kleinen Ausdauerlauf teil. Wieder auf dem Sportplatz angekommen, konnte der aufgebaute Stationsbetrieb absolviert werden. Jeder konnte seine Kräfte beim Sprint über 60 Meter, beim Schlängellauf, beim Schlussweitsprung, beim Torwandschießen, beim Weitsprung bzw. Sackhüpfen, beim Kugelstoß bzw. Schlagballweitwurf, beim Ballzielwurf, beim Büchsenwerfen oder beim Luftgewehrschießen messen. Jüngste Teilnehmerinnen waren mit 2 Jahren Martha Gille und Emma Bratfisch. Neben den Altersklassensiegern wurde wieder die sportlichste Familie ermittelt. Für das leibliche Wohl war wie immer bestens gesorgt worden. Ca. 40 Kampfrichter und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

... warmlaufen am Schießstand maßgenau ... Familienwertung
... warmlaufen am Schießstand maßgenau ... Familienwertung

Ab 13.00 Uhr startete das vereinsinterne Volleyballturnier. 6 Mannschaften aus den einzelnen Abteilungen hatten für dieses Turnier gemeldet. Jeweils 3 Mannschaften bei den Frauen und 3 Mannschaften bei den Herren ermittelten die Sieger. Es wurde leidenschaftlich am „hohen Netz“ um jeden einzelnen Punkt gekämpft. Stand bei den Damen die Siegermannschaft schon frühzeitig fest, so konnte der Sieger bei den Herren erst im letzten Vergleich ermittelt werden. Als Turnierneuling gelang den Eltern der Fußball-E-Jugend überraschend der Erfolg.

SkiSeit 80 Jahren auf Achse: Karl Krauß

Annaberg-Buchholz, 26.04.2013 (FP). - Sportlergala "Sportler des Jahres 2012"

Einstiger Vierkämpfer des ATSV Gebirge-Gelobtland erhält Ehrenpreis fürs Lebenswerk

Selbst ist er nie aufs Podest bei einer Sachsenmeisterschaft gekommen, sagt Karl Krauß. Doch er hat Erfolge, die kaum ein anderer nachweisen kann. Minutenlanger Beifall war deshalb der Lohn für den fast 90-Jährigen, der von Landrat Frank Vogel für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Karl Krauß
„1934, mit zehn Jahren, bin ich dem damaligen Sportverein ATV Gebirge-Gelobtland beigetreten. Wir haben damals alles gemacht - Turnen, Leichtathletik, Wintersport. Erfolge gab es vor allem im Wintersport", berichtete der Geehrte, der noch heute die Chronik des Vereins führt. „Und 1945 habe ich die SG Pobershau mitgegründet, war von 1948 bis 1960 Sektionsleiter", erzählt der Rentner, der als zielstrebiger und fairer Sportsfreund gilt.
Beim Aufbau der Jahn-Schanze in Pobershau, die im Januar 1955 eingeweiht wurde, leistete er die meisten freiwilligen Arbeitsstunden, war jahrelang Übungsleiter und Kampfrichter und steht noch jetzt an der Loipe, wenn die Jugend aktiv ist. Früher war er dies als Sportler selbst. Als Mitglied der Sachsenmannschaft nahm Karl Krauß regelmäßig an Meisterschaften in der Kombination und beim Abfahrtslauf teil. Bei der ersten Sachsenmeisterschaft nach dem Zweiten Weltkrieg belegte er 1949 in Mühlleiten den vierten Platz im Langlauf. „Zur ersten Ostzonenmeisterschaft im Wintersport 1949 in Oberhof und zur ersten DDR-Meisterschaft 1950 in Schierke bin ich gestartet", fügt der Altmeister an. Er nennt dabei Jahre, zu denen die meisten Gäste in der Festhalle noch nicht geboren waren. Deshalb dürfte auf sie auch befremdend wirken, wenn Krauß sagt: „Die können heute gar nicht mehr Ski fahren." Damit ignoriert der Senior natürlich nicht die Weltmeisterschaftsmedaillen, die Eric Frenzel und Richard Freitag jüngst gewannen. Nein, Krauß begründet es anders: „Bei uns gab es noch Vierkampf mit Langlauf, Springen, Abfahrt und Slalom - an einem Tag. Jetzt ist alles spezialisiert." Dass sein ATSV seit Jahren als Talentstützpunkt des Landesskiverbandes eingestuft ist, gehört ebenfalls mit zu den Verdiensten von Karl Krauß. Viele namhafte Wintersportler, darunter auch Weltmeisterschafts- und Olympiateilnehmer, sind unter seinen Fittichen groß und zum Leistungszentrum Oberwiesenthal delegiert worden, (Quelle/Zitat: (c) Freie Presse mas/le)

Karl Krauß   Die Siegerin

   Katrin Klaus ist 2012 dreimal zu Silber beim Masters World Cup gestürmt. „Ich habe nicht Gold verloren",    sagte die Skilangläuferin dazu. Obwohl sie seit ihrem sechsten Lebensjahr Sport treibt, sind ihr Erfolge    nicht das Wichtigste: „Zuerst kommen meine' zwei Kinder und mein Mann."
   (Quelle/Zitat: (c) Freie Presse, foto FP: lars Rosenkranz)

SkiAktive des ATSV erzielen sehr gute Ergebnisse beim 45. Engadiner Skimarathon

St. Moritz, den 10.03.2013 (AS). Auch wenn das Wetter am Tag der Anreise regnerisch und trüb war, präsentierte sich das Engadiner Tal am Tag des Marathons von seiner strahlendsten Seite.
Bei sehr guten Wettkampfbedingungen gingen ca. 12500 Teilnehmer an den Start, darunter 20 Aktive des ATSV Gebirge Gelobtland. Jeder der Erzgebirgler lieferte hervorragende Ergebnisse. André Helmert, Zeitschnellster des Vereins, überquerte die Ziellinie gerade einmal 10 Minuten nach dem Sieger. Somit absolvierte er die 42 Kilometer in einer Stunde und 38 Minuten und belegte Platz 230 in der Gesamtwertung. Ronny Berthold lief auf den vereinsinternen zweiten Platz mit lediglich 57 Sekunden Rückstand zu André Helmert. Andre Wolf war drittbester mit einer Zeit von einer Stunde und 43 Minuten. Viele der Teilnehmer erzielten aufgrund der guten Bedingungen persönliche Bestzeit.
In der weiblichen Riege des ATSV entschied Carmen Wolf bei einer Zeit von zwei Stunden und 37 Minuten den ersten Platz für sich. Jens Makosch konnte sich für die Startgruppe Elite A qualifizieren.
Nach dem verlängerten und ereignisreichen Wochenende sind alle Sportler, Helfer und Unterstützer am vergangenen Montag wieder wohlbehalten in der Heimat angekommen.

SkiSieben Mal Gold für ATSV

Johanngeorgenstadt 02.03.2013 (ml). Mit zahlreichen Treppchenplätzen kehrten Skilangläufer vom ATSV Gebirge/Gelobtland vom 69. Auersberglauf am Samstag zurück. 27 ATSV-Sportler sorgten allein für sieben Goldplatzierungen. „Zufrieden, die Leistungen sind gekommen, es gab keine Ausreißer nach oben oder unten, die Bedingungen waren super“ - die Wettkampfbilanz von ATSV-Übungsleiter Danilo Schneeweiß. Er freute sich besonders über die AK12-Starterin Xenia Lotzenburger (derzeit Rang 3) und den AK-14-Starter Philipp Richter, welcher sich mit Altersklassensiegen auch das gelbe Trikot der sächsischen Ranglistenführenden der Saison erkämpft hätte. Antonia Klaus (AK 11) habe nach starken Start im zweiten Teil der Strecke zuviel Zeit verloren und so als Vierte einen Podestplatz um fünf Sekunden verpasst, „das müssen wir noch arbeiten“, so der Trainer. Dem Traditionslauf hatten sich insgesamt 213 Aktive gestellt.

SkiATSV-Teilnehmer beim Schwartenberglauf 2013

Bad Einsiedel, 09./10.02.2013 (ml). Die Freistiler waren am Sonntag im Massenstart auf die Piste gegangen, und da ist vor allem am Start Tempo und Koordination gefragt, um nicht zu stürzen oder gar einen Stock einzubüßen. Nicht allen gelang dies. Heil durch und jeweils als Erste fast zusammen ins Ziel kamen in der AK 14 Anna-Maria Dietze (Pulsschlag) und Nick Fritzsch (ATSV). „Jedes Mal wenn ich angreifen wollte, hat der Nick zugemacht“, verpasste die junge Dame ihrem Trainingskollegen am Oberwiesenthaler Leistungszentrum im Ziel einen verbalen aber nicht ernst gemeinten Rippenschlag. Biathlet Hans Knorr (AK16) aus Seiffen (SSV Altenberg) hatte den Wettkampf als Training für den Deutschlandpokal am kommenden Wochenende genommen. Er war als Sieger seiner Altersklasse mit sich fast zufrieden: „Zeit und Platz stimmen, aber nach einem Stockbruch bin ich fast 1500 Meter mit nur einem Stock gelaufen“, so der Sportler. 140 Wettkämpfer hatten sich diesem Wettkampf gestellt. Mit 207 gewerteten Sportlern besser besucht war der klassische Wettkampf vom Vortag, der zudem als Ranglistenwettkampf des Landesverbandes eingestuft und damit Pflicht für den Nachwuchskader war. Im Ringen um die schnellste Zeit der Damen hatte sich Vorjahressiegerin Katrin Klaus vom ATSV Gebirge/Gelobtland mit weniger als einer Sekunden Karen Hennig vom SV Neudorf geschlagen geben müssen. Das Rennen um die schnellsten Zeiten war auch bei den Männern nicht von vornherein klar. „Der in der AK 21 laufende Markus Knoll vom ATSV Gebirge/Gelobtland ist 90 Sekunden vor mir auf die Strecke, ich wusste also, dass ich Gas geben muss“, so Lehmann erschöpft aber glücklich im Ziel.
Pulsschlag-Sportlerin Kathrin Freyer hatte sich mit der ATSV-Läuferin Sabine Morgenstern (beide AK 51) ein hartes Rennen geliefert, das letztlich die ATSV-Sportlerin mit 40 Sekunden Vorsprung nach 5 Kilometern für sich entschieden hatte. Die Neuhausenerin sah es entspannt: „Ich bin mit der Sabine raus und kurz hinter ihr rein, ich bin zufrieden, es lief gut.“ Wettkampfchef Volker Langer war mit den rund 350 Startern aus beiden Tagen zufrieden. Zu einen seien die derzeitigen sächsischen Schulferien nicht eben der Starterzahl zuträglich, zum anderen hätten wohl auch einige Vereine ob der knappen Schneesituation nicht an eine Durchführung der Wettkämpfe in Bad Einsiedel geglaubt, so Langer. Umso mehr freue er sich, dass beide Wettkämpfe ohne jegliche Probleme über die Piste gegangen seien.

SkiFünf Jahrzehnte Pokallanglauf „Rund um Marienberg“

02.02.2013- Oberwisehnthalt (SA) Am Samstag, den 2. Februar, fand er zum 50. Mal statt – der traditionelle Pokallanglauf         „ Rund um Marienberg“. Wegen Schneemangels wurde der Wettbewerb, welcher auch in die Wertung der Junior Trophy Serie eingeht, in Oberwiesenthal ausgetragen.
Trotz der schwierigen Wetterverhältnisse, bedingt durch Sturm und Schnee, konnte der Wettkampf gut organisiert durchgeführt werden. Dies wurde auch durch die tatkräftige Unterstützung des hiesigen Vereins WSC Oberwiesenthal ermöglicht. Besonderer Dank gilt den Mitarbeitern, die die Strecken aufbereitet haben. Ein herzliches Dankeschön ebenso den Kampfrichtern, dem Streckenchef, dem Rechenbüro und den Helfern die Verantwortung in der Verpflegung und Betreuung übernommen haben. Vor allem trotzten aber auch die Aktiven den schwierigen Bedingungen. So kämpften sich 204 Teilnehmer ins Ziel. Die Ergebnisse können unter der gleichnamigen Rubrik hier auf unserer Website abgerufen werden.

... die Startrichter am Vorstart wenige Sekunden ... Lukas Bauer, Dirk und Bernd
... die Startrichter am Vorstart wenige Sekunden ... Lukas Bauer, Dirk und Bernd
Anja und Heike sehen alles ... im Zielberereich (Besen :-)) Auswertung ATSV-Jugend Pokalgewinner
Anja und Heike sehen alles ... im Zielberereich (Besen :-)) Auswertung ATSV-Jugend Pokalgewinner

02.02.2013- Oberwisehnthalt (ml) Beim 50. Pokallauf Rund um Marienberg ist Skilangläufer Lars Lehmann (AK 31) vom Verein Pulsschlag Neuhausen Erzgebirge wie schon vor einem Jahr die schnellste Zeit auf der Königsdistanz gelaufen. Bei den Frauen konnte Karen Hennig (AK 41) vom SV Neudorf ihren Vorjahreserfolg nicht wiederholen. Sie musste sich mit der viertschnellsten Gesamtzeit zufrieden geben. Den Titel der Gesamtschnellsten holte sich ihre deutlich jüngere Vereinskollegin Linda Neuber (AK 16). Der Traditionswettkampf war wegen Schneemangel von Marienberg auf den Fichtelberg verlegt worden.„Ich glaub’, es müsste reichen“, war im Ziel Lehmann atemlos. Er habe einen guten Ski gehabt und richtig Gas gegeben. Körperlich seien die ersten beiden der vier Runden super gelaufen, danach habe er kämpfen müssen, so Lehmann. In der AK 51 war Sabine Morgenstern vom gastgebenden ATSV Gebirge/Gelobtland als Erste in Ziel gekommen. „Es lief gut, ebenso der Ski und mit dem klassischen Stil komme ich ohnehin besser zurecht“, freute sich die Sportlerin. Ihr Vereinskollege Andreas Weniger hatte sich Platz drei der AK 41 erkämpft, und auch er war damit zufrieden. „Der Ski ist tadellos gelaufen, hatte Fahrt und Stieg, alles Bestens“, analysierte der Sportler sein Rennen. Reichlich zwei Minuten nach Lehmann hatte sich als Sieger der AK 21 ATSV-Läufer Markus Knoll die drittschnellste Gesamtzeit gesichert. „Der Lars ist nach mir gestartet und hat mich überholt“, anerkannte Knoll die Stärker des Neuhauseners. Mit seinem eigenen Rennen sei er nicht zufrieden, „der Ski war gut, aber irgendwie läuft es dieses Jahr nicht so“. Der Wettkampf war in Nachwuchsbereich zugleich dritter von sechs zur Junior-Trophy-Erzgebirge, in der es neben der Tageswertung auch um Punkte für die Gesamtwertung geht. Auch bei den Jüngeren ging es folglich richtig zur Sache. Vivien Schreiter vom ATSV hatte sich den dritten Platz der AK 13 erkämpft. „Der Neuschnee hat ein wenig gestoppt aber ich habe mich gut gefühlt“, freute sich die Sportlerin. Sportler ihres Vereins hatten sich insgesamt 21 Podestplätze erkämpft. „das war völlig in Ordnung, die Leistungen sind gekommen“, freute sich denn auch für den Nachwuchs des ATSV Trainer Danilo Schneeweiß.