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Nachrichten ... 2015 2014

Nachrichten des ATSV Gebirge/Gelobtland e.V. im Jahr 2014

SkiJunior Trophy Erzgebirge (JTE) 2014

Auszug FP - 12.11.2014 Erfolgsserie soll auf Schnee fortgesetzt werden

Die Sommersaison 2014 der Junior Trophy Erzgebirge (JTE) ist zu Ende. Der ATSV Gebirge/Gelobtland kann dabei auf eine erfolgreiche Wettkampfserie zurückschauen: In der Vereinswertung belegte er den ersten Platz und setzte sich somit gegen 14 andere Vereine durch. Der zweite Platz ging mit einem knappen Punkteabstand an den Pulsschlag Neuhausen. In den Einzelwertungen konnten fünf Sportler des ATSV den Gesamtsieg für sich entscheiden und wurden bei der Siegerehrung bei Snowland Walther in Sayda mit einem Pokal ausgezeichnet. Jonas Müller, Sharlynn Gärtner, Toni Rollinger, Cedric Gärtner und Marie-Pauline Frölich erzielten bei den insgesamt sechs Wettkämpfen in ihrer jeweiligen Altersklasse die besten Ergebnisse. Nick Fritzsch, der am Olympiastützpunkt Oberwiesenthal trainiert, belegte einen sehr guten zweiten Platz mit lediglich drei Punkten Abstand auf den Erstplatzierten.
Trainer Danilo Schneeweiß ist mit den Resultaten sehr zufrieden, betont allerdings, dass die Konzentration jetzt auf dem Winter liege. Nach den Erfolgen bei der Sommer-JTE ist es das Ziel, auch in der kommenden Winterserie das oberste Treppchen zu erklimmen.
Bereits in drei Wochen wird die Ski-Saison in Oberwiesenthal eröffnet. Der erste Junior Trophy Wettkampf auf Schnee ist für den 4. Januar 2015 geplant. Dabei können sich die Sportler des ATSV auf einen Heimvorteil freuen, denn dann steht der Pokallanglauf „Rund um Marienberg“ an.

UmweltSkiUmweltpreis des Landessportbundes Sachsen

Oktober 2014. Unser Verein und der SV Großrückerswalde 49 e.V. erhielten am 24.10.2014 vom Landessportbund Sachsen das Gütesiegel "Umweltbewusster Sportverein 2014". Weiterhin wurden wir eine für die beste Aktion zum Umwelttag im Sport 2014 in Sachsen ausgezeichnet. Danke allen die dies ermöglichten.

Auszug FP - Großrückerswalde Stefan Bär vom Landessportbund, der die Preise überbrachte, betonte dass beim alljährlichen Umwelttag im April die Arbeit aller teilnehmenden Vereine von großer Bedeutung sei. Speziell den Erzgebirgern sprach er dabei ein großes Lob aus, denn in dieser Region finde das Projekt großen Anklang. Als wahre Hochburg ist dabei das mittlere Erzgebirge zu bezeichnen, denn auch der SV 1870 Großolbersdorf sowie der Zschopauer Schützenverein ergriffen getreu dem offiziellen Motto "Sport in Sachsen - Mit der Natur in gesundem Einklang" die Initiative. Sachsenweit beteiligten sich 13 Vereine am Umwelttag - etwa ein Drittel davon ist in der Region um Marienberg und Zschopau zuhause.

Stefan Bär vom Landessportbund überbrachte dem Großrückerswalder Vereinsvorsitzenden Benny Graupner (links) und Trainer Danilo Schneeweiß vom ATSV Gebirge/Gelobtland die Auszeichnungsurkunden. Foto: Foto: Jan Görner

SkiPokale bleiben im Verein

Auszug FP - 09.09.2014 (anr) Crosslauf: ATSV-Läufer am schnellsten unterwegs

Marienberg - Über große Resonanz haben sich die Veranstalter des ATSV Gebirge/Gelobtland beim 24. Herbst-Crosslauf gefreut. Inklusive des Drei-Hübel-Laufes, der seit acht Jahren in den Wettkampf eingebettet ist, nahmen 98 Sportler teil. „Angesichts der vielen anderen Wettkampftermine ist das eine optimale Zahl", bilanziert Mitorganisator Danilo Schneeweiß. Im Nachwuchsbereich sicherten sich die ATSV-Vertreter über verschiedene Streckenlängen (1, 2, 3, 5 km) die meisten Medaillen. Doch auch der TSV 1872 Pobershau, der Verein Pulsschlag Neuhausen Erzgebirge, der SV Großwaltersdorf und der Einsiedler SV waren auf dem Podest vertreten. Die größte Herausforderung wartete beim 14,2 Kilometer langen Drei-Hübel-Lauf. Aufgrund einer Streckenänderung, die aufgrund einer Wildschweinjagd vorgenommen werden musste, war das Profil diesmal noch anspruchsvoller als sonst. Die beste Zeit unter den 27 Teilnehmern erreichte Jens Makosch vom ATSV (1:01:35 h). Der Pokal für die schnellste Frau ging in Person von Carmen Wolf (1:09:36 h) ebenfalls an die Gastgeber.

Ski165 Sportler trotzen dem Regen

Auszug FP - 02.09.2014 ( Von Andreas Bauer ) Von schönem Wetter konnten die Teilnehmer des 12. Brettmühlenlaufs nur träumen. Die Chance auf eine Medaille war dagegen für alle realistisch. Auf Tempo und Koordinationsvermögen kam es an.

Marienberg/Pobershau - Als die Veranstalter des ATSV Gebirge/Gelobtland und des TSV 1872 Pobershau am Sonntagmorgen nach oben blickten, wurde ihre Mine in etwa genauso finster wie sich der Himmel gerade präsentierte. Dauerregen drohte das Teilnehmerfeld des Brettmühlenlaufs schrumpfen zu lassen, vom Schulanfang ganz zu schweigen. Der feuchte Untergrund stellte für die Inliner und Skiroller ein gewisses Risiko dar. „Dass trotzdem 165 der 173 gemeldeten Teilnehmer an den Start gingen, war klasse. Ihnen gilt unser Dank genauso wie den Kampfrichtern, denn dadurch haben sich unsere Bemühungen im Vorfeld doch noch gelohnt", zeigte sich Mitorganisator Danilo Schneeweiß erleichtert. Während der Vorbereitungen hatte der ATSV-Trainer an neuen Hindernissen für die 500 Meter lange Kinder-Strecke getüftelt - und war auf pfiffige Ideen gekommen. Unter anderem mussten die Mädchen und Jungen diesmal während des Fahrens Tennisbälle vom Boden aufheben, um diese dann in Körbe zu werfen. „Natürlich haben wir das vorher im Training ausprobiert. Nur was für die Kinder auch wirklich machbar ist, wird in den Wettkampf eingebaut", betont Schneeweiß. Den Regen hatte er bei seinen Experimenten im Vorfeld zwar nicht eingeplant, doch auch mit Niederschlag kam der neu gestaltete Parcours bei den jungen Sportlern gut an: „Die Begeisterung war den meisten anzumerken, und es gab auch keine schwer wiegenden Stürze." Im Ziel gab es unter den Nachwuchssportlern viele strahlende Gesichter, zumal neben den Urkunden des Brettmühlenlaufs auch die Medaillen der Kreis-Kinder- und Jugendspiele sowie Punkte für die Junior Trophy Erzgebirge verteilt wurden. Besonders groß war der Jubel bei Anna-Maria Dietze und Marylin Ludwig, die für den Verein Pulsschlag Neuhausen Erzgebirge Siege erringen konnten. Der ATSV blieb im Nachwuchsbereich zwar ohne Gold, doch Danilo Schneeweiß zog angesichts von sieben Medaillen ein positives Fazit: „Alle unserer Starter haben ihr Bestes gegeben und ihr Potenzial abgerufen."
Dass sich die Witterungsverhältnisse trotzdem auf die Leistungen auswirkten, war speziell auf den längeren Distanzen zu spüren. Von Pobershau aus konnten die Sportler nicht ganz die Zeiten aus dem sonnigen Vorjahr erreichen. So war der erneut siegreiche Titelverteidiger Felix Hentschel, ein Biathlet von der SG Stahl Schmiedeberg, nach 7,6 Kilometern mit 20:07 Minuten etwa 50 Sekunden langsamer als 2013.
Im Seniorenbereich schafften es mit Jens Makosch (M 41) und Bernd Schlottig (M 61) zwei Lokalmatadoren vom ATSV auf Platz 1 . Doch lange gefeiert wurde nicht, denn im Verein laufen bereits die Vorbereitungen für den nächsten Wettkampf. Am steht der 24. Herbst-Crosslauf inklusive des 8. Drei-Hübel-Laufs an.
[Fotos] [Beitrag im Dienstleister der evm 360 kB]

Ski Gastgeber sind rundum zufrieden

Auszug FP - 08.03.2014 ( Von Andreas Bauer ) Kurzfristig die Organisation der Landesmeisterschaften im Skilanglauf zu übernehmen, hat sich für den ATSV Gebirge/ Gelobtland gelohnt. Der Verein freute sich über das Lob vieler Sportler sowie zahlreiche Medaillen.

Oberwiesenthal den 28.02.-02.03.2014. Weil es in Holzhau an Schnee mangelte, hatten die diesjährigen Sachsenmeisterschaften der Skilangläufer kurz auf der Kippe gestanden. Auf Anfrage des Landesverbandes erklärte sich jedoch der ATSV Gebirge/Gelobtland bereit, die Titelkämpfe in Oberwiesenthal auszurichten. Von Freitag bis Sonntag waren deshalb etwa 30 Kampfrichter und Helfer des Vereins an den Fichtelberg gereist. Auch die Technik für Zeitmessung und Auswertung musste transportiert werden. Lohn für die Mühen waren 23 Medaillen für ATSV-Starter sowie das Lob der Vereine.
Strecke ist bestens präpariert
"Wir alle haben uns sehr gefreut, dass der ATSV die Organisation in die Hand genommen hat. Die Bedingungen waren optimal", sagte der Neuhausener Trainer Volker Langer stellvertretend für alle angereisten Verantwortlichen und Sportler. Pro Tag gingen etwa 240 Aktive in die Loipe - von der Altersklasse 10 bis hinauf zu den Senioren. Dass diese einen reibungslosen Ablauf genießen konnten, lag laut ATSV-Übungsleiter Danilo Schneeweiß aber auch an den Helfern aus Oberwiesenthal. Diese hatten die Strecke bestens präpariert, sodass am Freitag im Freistil, am Samstag in der klassischen Technik und am Sonntag in den Staffel-Rennen um Medaillen gekämpft werden konnte.
Obwohl die ATSV-Vertreter im Skating auf sieben Medaillen kamen, darunter vier goldene, bezeichnete Schneeweiß den ersten Tag als "nicht ganz so erfolgreich". Tatsächlich lief es 24 Stunden später mit elf Podestplätzen noch besser. "Die klassische Technik liegt vielen unserer Sportler etwas besser", erklärte der Trainer. Einen der fünf ATSV-Titel des zweiten Tages schnappte sich Toni Rollinger, nachdem er am Vortag Bronze gewonnen hatte. "Für seine erste Saison sind das Super-Ergebnisse", lobte Schneeweiß den talentierten M-10-Starter.
Bei seiner Bilanz hob der Trainer der Gastgeber neben den starken Staffeln auch Vivien Schreiter (W 14) hervor, die bei ihrem zweiten Platz sogar einige Sportschülerinnen aus Klingenthal hinter sich ließ. Verlassen konnte sich Schneeweiß im klassischen Stil zudem auf Felix Brünnel (M 14), der nur am Samstag sowie in der Staffel an den Start ging. Er wurde ebenso an einem Tag geschont wie Nick Fritzsch (M 15), der im Freistil Gold holte. "Auf sie wartet am kommenden Wochenende noch das dreitägige Finale des Deutschen Schülercups", begründete Schneeweiß die Entscheidung.

Ski

NACHRUF

Wir trauern um unseren Sportfreund Jörg Bernard.

Mit tiefer Bestürzung haben wir die Nachricht von seinem plötzlichen Tod am 02.02.2014 in Oberammergau erhalten.

Jörg war seit dem Jahr 2004 Mitglied in unserem Verein und bestritt seitdem viele Wettkämpfe mit seinen Freunden. Er war ein Sportfreund den alle mochten und schätzten.

Wir trauern mit seiner Familie und werden ihm ein ehrenvolles Andenken bewahren.

Der Vorstand, die Abteilungsleitung Ski und die Sportler des ATSV
Marienberg am 04.02.2014

Ski Trainer sieht Nachholbedarf

Auszug FP - erschienen am 06.01.2014 ( Von Andreas Bauer ) Den 51. Pokallauf "Rund um Marienberg" haben die Skilangläufer des ATSV Gebirge/Gelobtland am Fichtelberg ausgetragen. Organisatorisch lief mit 266 Startern alles prima - aus sportlicher Sicht gibt es noch Luft nach oben.
Oberwiesenthal. Obwohl im mittleren Erzgebirge kaum Schnee liegt, sind am Samstag 266 Skilangläufer zum Pokallauf "Rund um Marienberg" angetreten. Möglich wurde dies durch die Verlegung des Wettkampfes an den Fichtelberg. Von der AK 10 bis zum Seniorenbereich wurde quasi rund um Oberwiesenthal in der Skating-Technik um die Medaillen gekämpft. Dabei konnten die Vertreter des Vereins Pulsschlag Neuhausen Erzgebirge mit jeweils dreimal Gold und Bronze überzeugen. Der gastgebende ATSV Gebirge/ Gelobtland kam zwar auch auf elf Podestplätze - allerdings in erster Linie durch die guten Ergebnisse der Senioren. Drei Medaillen im Nachwuchsbereich waren für Trainer Danilo Schneeweiß zu wenig.
Nick Fritzsch beweist gute Form ..."Es zeigt sich, dass die jungen Sportler aus anderen Vereinen auch ohne Schnee-Training gute Leistungen bieten können. Da haben wir Nachholbedarf", bilanziert der ATSV-Übungsleiter, der aber durchaus auch Grund zur Freude hatte. So unterstrich Nick Fritzsch mit seinem Sieg in der M 15 seine tolle Form. Auch Xenia Lotzenburger (W 13), die sich eigentlich am Altenberger Stützpunkt mittlerweile auf Biathlon konzentriert, sowie Philipp Richter (M 15) schafften als Dritte den Sprung aufs Treppchen. Beinahe wäre dies auch Felix Brünnel gelungen. Doch der aussichtsreich positionierte M-14-Starter stürzte in der Zielkurve und musste sich daher mit Platz 4 begnügen - nur vier Sekunden hinter dem Sieger.
Seniorin hat WM schon im Blick ... Aus Sicht von Danilo Schneeweiß gab es also auch Lichtblicke. Generell war der Trainer froh, dass die Rennen trotz der milden Witterung überhaupt über die Bühne gehen konnten. "Unser Dank geht an den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal, der uns die Möglichkeit gegeben hat", betont der Marienberger. Der Verein sorgte nicht nur mit seiner gut präparierten Piste für ein gutes Niveau, sondern auch mit einigen Startern. So hatte Stützpunkt-Trainer Lutz Hänel einige Jugendliche kurzfristig angemeldet, weil ein Deutschland-Pokal-Lauf in Schonach abgesagt worden war. "Dadurch waren speziell die Altersklassen M 16 und M 18 stark besetzt", berichtet Danilo Schneeweiß, der sich auch über die vielen Starter im Erwachsenenbereich freute. Natürlich waren die Gastgeber selbst stark vertreten und sicherte sich beispielsweise in der W 41 dank Katrin Klaus, Mandy Weigelt und Heike Gresens einen kompletten Medaillensatz. Für W-51-Siegerin Sabine Morgenstern war das Rennen schon Teil der Vorbereitung auf die Senioren-WM im Pillerseetal Ende Januar. ... [Bilder bei facebook]