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Nachrichten des ATSV Gebirge/Gelobtland e.V. im Jahr 2015

atsvWeihnachtswünsche

Marienberg; 22.12.2015.

Strahlend wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf den zarten Kugeln bricht.
„Frohe Weihnacht“ klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt
hinunter auf die ganze Welt.

Für die Unterstützung im vergangenen Jahr möchten wir uns bei allen Sponsoren, Kampfrichtern, Helfern, Mitarbeitern sowie unseren Sportlern herzlich bedanken.
Wir wünschen Euch, ein frohes, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest sowie für das kommende neue Jahr, Gelingen und Glück in allen Bereichen und Lebenslagen.

Der Vorstand des ATSV

atsv100 Jahre - Vorbereitungen

Marienberg im November 2015

1916 - 2016 --- 100 Jahre Sport in Gebirge - Die Vorbereitungen zum 100jährigen Sport in Gebirge sind abgeschlossen. Das Organisationsteam hat in vielen Zusammentreffen den Veranstaltungsplan für das Jubiläumsjahr 2016 vorbereitet. Auch die redaktionelle Arbeit für die Erstellung einer Festzeitschrift liegt im Zeitplan. Dafür ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden. Wir wünschen dass es ein interessantes, abwechslungsreiches und unvergessenes Jubeljahr für alle wird.

atsvLaufsport - Herbstcross steht vor 25. Auflage

Marienberg; 02.09.2015.

Nur eine Woche nach dem Brettmühlenlauf richten die Sportler des ATSV Gebirge/Gelobtland ihren nächsten Wettkampf aus. Ging es am vergangenen Wochenende auf Inlinern und Rollski auf Medaillenjagd, so sind die Aktiven am kommenden Samstag ab 9.30 Uhr zu Fuß gefordert. Anlass ist der 25. Herbstcross. Ausgeschrieben sind Distanzen von 600 Metern (AK 5/6) bis 14,2 Kilometer (Erwachsene). Für die älteren Teilnehmer steht der sogenannte Drei-Hübel-Lauf auf dem Programm. Er wurde vor neun Jahren in den Cross integriert, um eine noch anspruchsvollere Strecke bieten zu können. Meldungen sind entweder telefonisch (03735 660649) oder per E-Mail möglich. meldung@atsv-info.de

atsvSportler pflanzen Bäume in Waldboden

FP 10.04.2015 - Rund 100 Teilnehmer haben gestern Vormittag im Wald im Marienberger Ortsteil Gelobtland etwa 3800 Rotbuchen gesetzt. Die Aktion bildet den Auftakt für einen landesweiten Wettbewerb.

Marienberg/Gelobtland. Sportler nutzen den Wald für Wettkämpfe und für ihr Training. "Daher ist es doch nur fair, wenn wir dem Wald auch etwas zurückgeben", sagte Stefan Bär. Der Leipziger ist beim Landessportbund Sachsen für die Sachgebiete Sportstätten und Umwelt zuständig und war gestern anlässlich des Auftaktes für die landesweite Aktion "Umwelttag im Sport" nach Marienberg gekommen. Diese gibt es seit fünf Jahren, und die Vereine mit den besten Ideen werden dabei prämiert.Umwelt

Im vergangenen Jahr war der SV Großrückerswalde, gefolgt vom ATSV Gebirge/Gelobtland, ganz vorn gelandet. Diesmal traten die beiden Interessengemeinschaften zusammen an. "Für uns stand gleich fest, dass wir wieder mitmachen. Die Aktion ist sinnvoll. Außerdem haben die Kinder ihren Spaß dabei", begründete der Vorsitzende des SV Großrückerswalde, Benny Graupner. Sein Verein stellte gestern knapp 30 der insgesamt etwa 100Teilnehmer.
Die größte Vertretung schickte der ATSV Gebirge/Gelobtland mit mehr als 60 Sportlern und Betreuern. Erstmals mit von der Partie waren die Orientierungsläufer des SV Lengefeld. "Wir haben knapp zehn Leute dabei", erzählte Mathias Neumann vom SVL. Seine beiden Töchter trainieren hin und wieder beim ATSV mit. Über sie kam der Kontakt zur Aktion zustande. Mit Mollie Forrest fand sich sogar eine Britin unter den Waldhelfern. Sie besucht mit ihrer Freundin Lucia Gerster deren Großvater Gunter Schmieder. Er arbeitet beim ATSV als Übungsleiter. "Ich wohne in London. Da gibt es solche schönen großen Wälder wie hier nicht", so Mollie Forrest. Das Pflanzen war für sie wie für viele Kinder nicht neu. "Wir haben in einem unserer Parks schon Bäume in die Erde gebracht", so die Britin. Auch die Kinder hatten Spaß bei der Arbeit. Das versicherte etwa Johanna Neumann aus Lengefeld.

SkiKurze Runde erfordert viel Kraft

Freie Presse erschienen am 03.02.2015 (Andreas Bauer) Ein drei Kilometer langer Kurs war beim 39. Marienberger Meilenberglauf mehrfach zu bewältigen. Dabei verlangten vor allem die Anstiege den 94 Skilangläufern alles ab

Marienberg. Normalerweise bietet der Meilenberglauf des ATSV Gebirge/Gelobtland mit der Königsdistanz von 25 Kilometern den Teilnehmern eine abwechslungsreiche Strecke. Weil diesmal aber im Wald an einigen Stellen der Schnee nicht ausreichte, musste bei der 39. Auflage umgeplant werden. Obwohl der Kurs auf rund drei Kilometer verkürzt wurde, nahmen die Strapazen dadurch eher zu. Schließlich war die Runde je nach Altersklasse bis zu achtmal zu absolvieren. "Es ging fast ausschließlich bergauf und bergab. Immer die gleichen knackigen Anstiege hoch zu müssen, ist nicht ganz ohne", sagt Mitorganisator Danilo Schneeweiß, der 94 Skilangläufer begrüßen konnte.
Zwar war das Teilnehmerfeld kleiner als erhofft, doch ließ sich die vergleichsweise geringe Resonanz aufgrund von Terminüberschneidungen nachvollziehen. Auch die U-6-Läufer mussten immerhin zwei Kilometer zurücklegen. Für die Steppkes ist das schon eine große Herausforderung", erklärt Schneeweiß. Der Leistung von Jolina Berthold zollte er daher großen Respekt. Mit fünf Jahren war die ATSV-Starterin die jüngste Teilnehmerin - und sicherte sich nach rund 21 Minuten den Sieg in der U 6. "Die Kinder hatten auf den langen Strecken ihre liebe Mühe", berichtet Schneeweiß, der den Wettkampf zugleich als anspruchsvolles Training einstufte. Medaillen, die der ATSV-Nachwuchs oft unter sich ausmachte, dienten dabei als Lockmittel, um alles aus sich herauszuholen.
Über zwölf Kilometer erreichte M-36-Sieger Sten Reichel vom TSV 1872 Pobershau in 43:26 Minuten die beste Zeit, während Lokalmatadorin Ines Köhler die schnellste Frau war (54:51 min). Auf der Königsdistanz war Mike Fröhlich nicht zu schlagen, der die 25 Kilometer in 1:18:39 Stunden bewältigte. Auch hier stellte der ATSV mit Katrin Klaus (1:35:29 min) die beste Frau. [ Fotostrecke Winter 2014/2015 ]

SkiWettkampf entschädigt für die Mühen im Vorfeld

Freie Presse erschienen am 06.01.2015 (Andreas Bauer) 283 Skilangläufer haben den 52. Pokallauf "Rund um Marienberg" als Standortbestimmung genutzt. Für den gastgebenden ATSV Gebirge/Gelobtland gab es viel Lob.

Marienberg. Nachdem die Veranstalter des ATSV Gebirge/Gelobtland vor ihrem Heimauftakt in dieser Saison um den Schnee gebangt hatten, meinte es Petrus am Wettkampftag fast zu gut mit ihnen. Weil über Nacht gut zehn Zentimeter Neuschnee gefallen waren, mussten die Gastgeber am Morgen noch einmal zu einem Arbeitseinsatz ran. Doch letztlich erwiesen sich die Bedingungen als optimal. "Es war ein perfekter Wintertag. Schneetreiben während eines Wettkampfes gehört nun mal dazu", freute sich ATSV-Trainer Danilo Schneeweiß, der mit seinem Helferteam viel Lob für die Ausrichtung einheimste.
"Der Verein hat eine tolle Strecke hingezaubert", meinte auch Anett Dietze. Die Trainerin des Vereins Pulsschlag Neuhausen Erzgebirge war dankbar dafür, dass speziell die Kinder der unteren Altersklassen endlich auf ihre Ski durften. Auf einer Wiese nahe des Sportplatzes in Gelobtland war für sie eine Klassik-Loipe präpariert worden. Als nützlicher Nebeneffekt erwies sich die Tatsache, dass die Übungsleiter ihre Schützlinge auf der 500-Meter-Runde jederzeit im Blick hatten. "Weil das Training auf Schnee fehlte, waren auch keine super Ergebnisse zu erwarten", dämpfte aber Anett Dietze die Erwartungen von vornherein. Mehr Ehrgeiz legten die etwas älteren Nachwuchssportler an den Tag, die bereits unmittelbar vor dem Jahreswechsel mit dem Schwibbogenlauf in Johanngeorgenstadt und dem Silvesterlauf in Sayda ihre Saison eröffnet hatten. In Gelobtland stand für sie einiges auf dem Spiel, denn vor Ort wurden die ersten Punkte der Junior Trophy Erzgebirge 2015 vergeben. Ein Grund mehr, auf der ab der AK 10 zu laufenden Skating-Strecke alles zu geben. Je nach Altersklasse waren zwischen zwei und zehn Kilometer zurückzulegen. Bis zuletzt bot die Runde gute Bedingungen. Aus Neuhausener Sicht glänzten dabei unter anderem Ernesto Jay Wordl (3./M 10) und Marcus Lorenz (2./U 18). Beim ATSV hob Danilo Schneeweiß die Leistungen von Felix Brünnel (2./M 15), Roy Seidel (1./U 18) und Markus Knoll (1./Herren) hervor. Obwohl Knoll über zehn Kilometer gut unterwegs war, musste er den Pokalsieg Mike Petzold überlassen. Der M-41-Sieger vom SV Stützengrün benötigte als Schnellster auf der Langdistanz 29:10 Minuten. Bei den Damen ging der Pokal an Tina Strüver (TSV Leuna), die die fünf Kilometer in 18:31 Minuten zurücklegte. Trotz guter Resultate waren sich die Trainer hinterher einig: Die Sportler müssen noch hart an sich arbeiten, um ihre Bestform zu erreichen.

Nicht nur Aktive schwitzen

Freie Presse erschienen am 03.01.2015 (Andreas Bauer)Um die Ausrichtung des 52. Pokallaufs "Rund um Marienberg" abzusichern, arbeiten die Skilangläufer des ATSV Gebirge/Gelobtland fleißig an der Strecke.

Marienberg. Im Vorfeld des "Pokallaufs rund um Marienberg" erleben die Veranstalter des ATSV Gebirge/Gelobtland eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Nach Wochen zwischen Hoffen und Bangen soll der Wettkampf aber morgen über die Bühne gehen. Start ist 10 Uhr am Vereinsheim in Gelobtland. Nur der Streckenverlauf und die Stilart wird teilweise geändert. "Bis zur AK 9 wird in der klassischen Technik gelaufen. Für die älteren Starter ist Skating angesagt", erklärt Danilo Schneeweiß vom ATSV.
Lange schien die Ausrichtung der 52. Auflage aufgrund des milden Winters gefährdet zu sein. Dann sorgte der Schneefall für entspannte Gesichter. Sogar die Beschädigung der Strecke durch ein Auto machte Petrus vergessen. Doch als die Verantwortlichen gestern Morgen zum Wettkampfgebiet in Gelobtland kamen, wurden sie wieder unruhig. "Der Regen stahl uns den Schnee", so Schneeweiß. Er und 25 weitere Vereinsmitglieder griffen daraufhin zu den Schaufeln und schippten Schnee, um die Strecke zu präparieren. Heute soll ein weiterer Arbeitseinsatz folgen. "Und da es wieder kälter werden soll, sind wir guter Dinge", sagt Schneeweiß. Dem Lauf, der für den Nachwuchs den Auftakt der Junior Trophy Erzgebirge sowie einen sächsischen Ranglisten-Wettkampf darstellt, stehe nichts im Weg. Der ATSV-Trainer hofft nicht nur auf einen reibungslosen Ablauf, sondern auch auf gute Ergebnisse. Seine Schützlinge sollen an die guten Ergebnisse anknüpfen, die vor wenigen Tagen beim Schwibbogenlauf in Johanngeorgenstadt sowie beim Silvesterlauf in Sayda erreicht wurden.

SkiVorbereitungen für den Pokallauf in vollem Gange

02.01.2015 (DS) Zirka 30 Helfer und Sportler trafen sich heute am ATSV-Vereinsheim in Gelobtland um für den am Sonntag geplanten 52. Pokallauf "Rund um Marienberg" die Strecken zu präparieren. Aufgrund der Witterung ist es geplant den Wettkampf ab der Altersklasse 10 in der freien Technik durchzuführen. Die Ausschreibungsdaten gelten bis auf diese Änderung weiterhin. Hoffen wir auf noch etwas Schnee ...

am Vereinsheim auf der Strecke mit der Technik alles wird "genutzt"